Oben sieht man ein Foto der Vorderseite des Tourenflyers des ADFC Bremerhaven 2026. Erstmals enthält er auch andere Dinge wie die inklusive Radtour für alle, Codierungstermine etc . Wegen der Erweiterung der Informationen hat der Tourenflyer auch ein größeres Format erhalten. Man kann ihn mit diesem Link auch herunterladen und ausdrucken. Die Print-Version des Tourenflyers kann man an unseren Info-Ständen, bei unseren Veranstaltungen und samstags zwischen 10.00 und 12.00 Uhr in unserem Büro in der Neue Straße 5 erhalten. Beachtenswert ist vielleicht für einige, dass am 3. Dienstag im Monat um 14.00 Uhr Touren nur für muskelbetriebene Räder angeboten werden. Startort aller Touren ist der Haupteingang der Stadthalle. Neben den regelmäßigen Feierabendtouren gibt es auch Tagestouren mit einer Länge von 60 bis 100 km s.u. . Diese finden sich ebenfalls im Flyer.
Nächster Halt war das Hydrogen-Lab oder Elektrolyseurfeld am Luneort, wo Windstrom in Wasserstoff umgewandelt und verdichtet wird. Dann ging es zum AWI, dem Standort des ersten mit Methanol betriebenen Forschungsschiffes Uthörn II des AWI. Endpunkt war die Hochschule, in der ein Dieselmotor auf Wasserstoffnutzung umgebaut ist und wo mit selbst produziertem Wasserstoff zum Abschluss für die Teilnehmenden Würstchen gegrillt und Pommes frittiert wurden. Überall hatten die Referenten die Vorgänge vor Ort und die zu bewältigenden Probleme bei der Forschung sehr gut und verständlich vorgetragen, so dass keine Langeweile aufkam. Insgesamt eine gelungene Veranstaltung.
Diese Rad-Tour ist eine Fahrt vom Campingplatz Spaden über Leherheide, Langen und Imsum zum Wremer Kutterhafen.
Startpunkt ist der Campingplatz am Spadener See. Die Strecke verläuft über Leherheide, durch Langen bis nach Imsum.
Ab dem Ochsenturm bei Imsum geht es dann am Deich entlang zum Wremer Kutterhafen. Dieser Teilabschnitt gehört auch zum Weser-Radweg.
Weiter Details gibt es hier.
Diese 20 km lange Radtour startet am „Kreisel“ beim Camping- und Ferienpark Spadener See. Es geht entlang des neuen Radweges bis zur Schiffdorfer Stauschleuse.
Von dort direkt entlang der Geeste über „Hexenbrücke“ geht es weiter zum Bürgerpark.
Zurück durch den Bürgerhain bei Reinkenheide bis nach Schiffdorf und wieder Richtung Stauschleuse.
Am Ende des neues Radweges nach rechts Richtung Spadener See, vorbei an der Wasserski-Anlage „Blue-Bay“ zurück zum Starpunkt.
Das Fahrrad ist natürlich zuallererst ein Gegenstand zur Fortbewegung. Aber schon immer war es auch ein Gegenstand, der schön und nicht nur zweckhaft sein sollte. Es gab schon manche Ausstellung zum Thema Fahrraddesign, bei der es einerseits um Funktionalität, aber andererseits auch um die Schönheit des Gegenstandes an sich ging, also um Design im engeren Sinne. Ein Beispiel dafür ist das schöne Buch "Cyclopedia" von Michael Embacher. Aber mindestens so interessant wie die vielen Beispiele professionellen Fahrrad-Designs sind die Schöpfungen, die sich viele "unprofessionelle" Menschen für ihr eigenes Fahrrad überlegen, und die sie dann auch in die Tat umsetzen. Hier zeigt sich bisweilen eine echte Liebe zu dem Objekt "Fahrrad". Da sind der Phatansie keine Grenzen gesetzt. Vieles ist zum Schmunzeln, witzig, schön oder skurril. Solche Schöpfungen zeigt der folgende Abschnitt "Spass muss sein".
In der Bildergalerie kann man sich phantasievolle selbstgebastelte Fährräder vor Augen führen. Sie lassen erkennen, welchen Spaß die Menschen, die sie geschaffen haben, bei der Herstellung und ihrer Benutzung - soweit das möglich ist - haben, und dass das Thema "Fahrrad" die Phantasie beflügeln kann. Gerne könnt Ihr uns auch besondere Exemplare an unsere Mailadresse schicken. Wir setzen sie dann in unsere Bildergalerie und geben gerne auch Euren Namen an, wenn Ihr einverstanden seid.
Besondere Fahrräder
Der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club e.V. (ADFC) ist mit bundesweit mehr als 190.000 Mitgliedern, die größte Interessenvertretung der Radfahrerinnen und Radfahrer in Deutschland und weltweit. Politisch engagiert sich der ADFC auf regionaler, nationaler und internationaler Ebene für die konsequente Förderung des Radverkehrs. Er berät in allen Fragen rund ums Fahrrad: Recht, Technik, Tourismus.
weiterlesenRadfahren muss sicherer und komfortabler werden. Wir nehmen dafür – auch Dank Ihrer Mitgliedschaft – nicht nur Einfluß auf Bundestagsabgeordnete, sondern setzen uns auf Landes- und Kommunalebene für die Interessen von Radfahrern ein. Für Sie hat die ADFC Mitgliedskarte aber nicht nur den Vorteil, dass wir uns für einen sicheren und komfortablen Radverkehr einsetzen: Sie können egal, wo Sie mit Ihrem Fahrrad unterwegs sind, deutschlandweit auf die AFDC-Pannenhilfe zählen. Außerdem erhalten Sie mit unserem zweimonatlich erscheinenden ADFC-Magazin Information rund um alles, was Sie als Radfahrer politisch, technisch und im Alltag bewegt. Zählen können ADFC-Mitglieder außerdem auf besonders vorteilhafte Sonderkonditionen, die wir mit Mietrad- und Carsharing-Anbietern sowie Versicherern und Ökostrom-Anbietern ausgehandelt haben. Sie sind noch kein Mitglied?
weiterlesenWie ein Fahrrad verkehrstauglich auszustatten ist, legt die Straßenverkehrszulassungsordnung (StVZO) fest. Vorgesehen sind darin zwei voneinander unabhängige Bremsen, die einen sicheren Halt ermöglichen. Für Aufmerksamkeit sorgen Radler*innen mit einer helltönenden Klingel, während zwei rutschfeste und festverschraubte Pedale nicht nur für den richtigen Antrieb sorgen. Je zwei nach vorn und hinten wirkende, gelbe Rückstrahler an den Pedalen stellen nämlich darüber hinaus sicher, dass Sie auch bei eintretender Dämmerung gut gesehen werden können. Ein rotes Rücklicht erhöht zusätzlich die Sichtbarkeit nach hinten und ein weißer Frontscheinwerfer trägt dazu bei, dass Radfahrende die vor sich liegende Strecke gut erkennen. Reflektoren oder wahlweise Reflektorstreifen an den Speichen sind ebenfalls vorgeschrieben. Hinzu kommen ein weißer Reflektor vorne und ein roter Großrückstrahler hinten, die laut StVZO zwingend vorgeschrieben sind.
weiterlesenMenschen, die Rad fahren oder zu Fuß gehen, gehören zu den ungeschützten Verkehrsteilnehmern. Sie haben keine Knautschzone – deshalb ist es umso wichtiger, sich umsichtig im Straßenverkehr zu verhalten. Dazu gehört es, selbstbewusst als Radfahrender im Straßenverkehr aufzutreten, aber gleichzeitig defensiv zu agieren, stets vorausschauend zu fahren und mit Fehlern von anderen Verkehrsteilnehmern zu rechnen.Passen Sie Ihre Fahrweise der entsprechenden Situation an und verhalten Sie sich vorhersehbar, in dem Sie beispielsweise Ihr Abbiegen durch Handzeichen ankündigen. Halten Sie Abstand von Lkw, Lieferwagen und Kommunalfahrzeugen. Aus bestimmten Winkeln können Fahrer nicht erkennen, ob sich seitlich neben dem Lkw Radfahrende befinden. Das kann bei Abbiegemanövern zu schrecklichen Unfällen führen. Beachten Sie immer die für alle Verkehrsteilnehmer gültigen Regeln – und seien Sie nicht als Geisterfahrer auf Straßen und Radwegen unterwegs.
weiterlesenDas Angebot an Elektrofahrrädern teilt sich in unterschiedliche Kategorien auf: Es gibt Pedelecs, schnelle Pedelecs und E-Bikes. Pedelecs sind Fahrräder, die durch einen Elektromotor bis 25 km/h unterstützt werden, wenn der Fahrer in die Pedale tritt. Bei Geschwindigkeiten über 25 km/h regelt der Motor runter. Das schnelle Pedelec unterstützt Fahrende beim Treten bis zu einer Geschwindigkeit von 45 km/h. Damit gilt das S-Pedelec als Kleinkraftrad und für die Benutzung sind ein Versicherungskennzeichen, eine Betriebserlaubnis und eine Fahrerlaubnis der Klasse AM sowie das Tragen eines Helms vorgeschrieben. Ein E-Bike hingegen ist ein Elektro-Mofa, das Radfahrende bis 25 km/h unterstützt, auch wenn diese nicht in die Pedale treten. Für E-Bikes gibt es keine Helmpflicht, aber Versicherungskennzeichen, Betriebserlaubnis und mindestens ein Mofa-Führerschein sind notwendig. E-Bikes spielen am Markt keine große Rolle. Dennoch wird der Begriff E-Bike oft benutzt, obwohl eigentlich Pedelecs gemeint sind – rein rechtlich gibt es große Unterschiede zwischen Pedelecs und E-Bikes.
weiterlesenWir können die Frage eindeutig bejahen, wobei wir Ihnen die Auswahl dennoch nicht leicht machen: Der ADFC-Radurlaubsplaner „Deutschland per Rad entdecken“ stellt Ihnen mehr als 165 ausgewählte Radrouten in Deutschland vor. Zusätzlich vergibt der ADFC Sterne für Radrouten. Ähnlich wie bei Hotels sind bis zu fünf Sterne für eine ausgezeichnete Qualität möglich. Durch die Sterne erkennen Sie auf einen Blick mit welcher Güte Sie bei den ADFC-Qualitätsradrouten rechnen können.
weiterlesen





